Der Ort

Wittgensteinstraße 129, 1230 Wien.
Übergangskammer Mauer: Endpunkt der 2.Hochquellleitung. 

Das Thema

Mit der Errichtung der beiden Hochquellleitungen im 19. und 20. Jahrhundert wurde die Wasserversorgung der Millionen-Metropole Wien sichergestellt. Die tägliche Bereitstellung des stetig steigenden Wasserbedarfs bedurfte auch einer rechtlichen Sicherung an Wasserrechten und Klärung von Eigentumsfragen an dem kostbaren Nass.

Umfassende Gebietsankäufe und Schenkungen machten die Stadt Wien zu eine der größten Grundstücksbesitzerinnen und befriedigen auch heute noch den Durst der Hauptstadt. Doch vor der Verlegung der beiden Leitungen wurde die Region des Hochschwabs und Umgebung zuvor von Holzhändlern, Köhlern und jagdbessenen Habsburger erschlossen.

Wie der Südwesten für die Stadt gewonnen wurde, erzählt der Historiker Christian Stadelmann.

Zu Gast

Christian Stadelmann ist Historiker und Kurator im Technischen Museum Wien.

Tipps

Zum Sehen:

  • 
Alfred Drenning: Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung. Festschrift, Wien: Compress-Verl. 1988.
  • Ewald Putz herausgebracht. Hochschwab: Der Berg. Das Wasser. Die Menschen. Wien 2004


Zum Wandern: